Zur Geschichte

Vor knapp hundert Jahren brachte Sam Loyd in den USA (neben zahlreichen anderen Rätseln) ein Puzzle der hier besprochenen Art (in dem von vornherein die 14 und die 15 vertauscht waren) auf den Markt und setzte einen Preis von 1000 Dollar für die erste Person aus, die in der Lage war, es in die "richtige" Ordnung zu bringen. Das Rätsel war damals sehr populär, und viele Menschen glaubten (oder behaupteten), die Lösung gefunden und danach vergessen zu haben.

Loyd brauchte sich keine Sorgen um seine 1000 Dollar zu machen, denn er wusste, dass das Problem unlösbar ist...

Buchtipp hierzu: Simon Singh: Fermats letzter Satz (Carl Hanser Verlag, München, Wien 1998), S. 153 ff.
 
¬  Das Argument