Welcher Browser?
- Ihr Browser muß JavaScript und Java verstehen.
- Leider kommt es bei Verwendung von Mozilla, Firefox und einiger anderer Browser zu
Problemen mit der Darstellung mathematischer Symbole. Für Wege zur Behebung für Mozilla siehe
unten), und es können einige kleinere Fehlfunktionen bei interaktiven Tests (Puzzles)
auftreten, die aber durch geeignete Bedienung umgangen werden können (s.u.).
Sobald es eine in allen gängigen Browsern zur Verfügung stehende Alternative zur Darstellung
von Formeln gibt (MathML oder Unicode
sind derzeit noch nicht so weit!), wird sie in mathe online umgesezt werden.
Auf manchen Rechnern "Java Virtual Machine" (JVM).
Falls Sie von diesem Problem betroffen sind (oder falls Ihre Java-Version veraltet ist),
können Sie die jeweils neueste Version von dieser Seite downgeloaden.
Nach dem Download startet das Setup von selbst.
Da ständig neue Browser und neue Versionen (oft mit kleineren Bugs in der Ausführung von JavaScript)
herauskommen, ersuchen wir Sie um Mithilfe:
Wenn Sie auf offensichtliche Fehler der Funktionalität oder grobe Unstimmigkeiten in Layout,
Fenstergrößen usw.
stoßen, teilen Sie uns das bitte mit
(inklusive der Angabe, welchen Browser welcher Version auf welchem Betriebssystem
Sie verwenden).
Weitere Details zur "Browserfrage" finden Sie in den untenstehenden
Punkten.
Welche Schriftgröße?
- Das Schriftbild der in mathe online vorkommenden
Formeln ist am schönsten, wenn Ihr Bildschirm folgenden Test besteht:
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Test der Schriftgröße
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So stellt Ihr Browser einen Schriftzug dar.
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Diese Größe sollte er haben.
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Sie können die Schriftgröße unter Windows
ändern, entweder indem Sie
mit der rechten Maustaste den Hintergrund Ihres Bildschirms (Desktops) anklicken,
"Einstellungen" und dann "Kleine Schriftzeichen" ("Small Fonts") wählen.
Alternativ dazu können Sie die Schriftgröße in Ihrem Browser ändern.
Galerie
- Die Applets der Galerie laufen nur in einem Browser, der Java interpretieren kann,
und in dem diese Funktion aktiviert ist.
Für die Flash-Animationen muss das Flash Player Plugin installiert sein.
(Manche benötigen Version 6, einige kommen mit Version 5 aus).
- Die Bildschirmauflösung muß mindestens 800 x 600
Pixel betragen,
ansonsten sind einige Applet-Fenster "zu groß".
- Weiters ist es günstig, wenn als Farbtiefe
ihres Bildschirms ein Wert größer als 256
Farben eingestellt ist,
damit die Farben nicht verfälscht werden.
- Die Funktionalität von Java-Applets sollte von ihrer Konzeption her
für alle Web-Browser und Betriebssysteme das Gleiche sein sein.
Die stetige Weiterentwicklung
sowohl von Java als auch der Browser-Technologie bewirken zum gegenwärtigen
Zeitpunkt allerdings manchmal Unzulänglichkeiten. Falls solche auftreten,
bitten wir um
Rückmeldung.
- Sie können einen kleinen Test durchführen, indem Sie auf den folgenden
Button klicken. Er ruft einfach ein kleines Java-Applet auf.
Falls Ihr System diesen Test nicht besteht, haben Sie entweder
- Java nicht aktiviert, oder
- Ihr Browser ist nicht Java-fähig, oder
- Sie sitzen hinter einer Firewall oder einem allzu strengen Proxy-Server, der
Java nicht "durchläßt". Falls das zutrifft, rufen Sie bitte
diese Seite auf!
Mathematische Hintergründe
- Da sich das Problem der mathematischen Symbole
in Web-Texten anders stellt als in Java-Applets, haben wir uns für eine
Lösung entschieden, die Sonderzeichen im "Symbol"-Schriftsatz darstellt,
der üblicherweise auf modernen Plattformen zur
Verfügung steht, und auf den die meisten Browser zugreifen können.
(Technisch gesprochen, haben wir TeX-Dokumente mit Hilfe
des Programms TTH, Version 1.5.5,
in HTML konvertiert und nachbearbeitet).
Allgemeine Informationen über den "Symbol"-Schriftsatz und damit verbundene
Probleme finden Sie im
TTH-Manual.
- Mozilla, Firefox und einige andere Browser stellen in der Grundeinstellung mathematische Symbole
nicht korrekt dar.
Die Behebung dieses Problems für Mozilla unter Windows ist leicht:
Auf Ihrem Computer befindet sich (innerhalb des Mozilla-Verzeichnisses, welches
seinerseits
wahrscheinlich unter Programme\ oder
Program Files\ liegt)
eine Datei namens fontEncoding.properties, deren Pfad mit
...\res\fonts\fontEncoding.properties
endet. In ihr ersetzen Sie mit Hilfe eines Text-Editors (z.B. dem Programm "Editor", englisch: "Notepad") die Zeile
encoding.symbol.ttf = Adobe-Symbol-Encoding
durch
encoding.symbol.ttf = windows-1252
Damit der Browser nach dieser Änderung MathML korrekt anzeigt,
müssen zusätzlich in der Datei ...\res\mathml.css
in jener Zeile, die mit
font-family: CMSY10, Symbol, Times ...
beginnt, die beiden Eintragungen Symbol und Times
vertauscht werden.
Sie können diese beiden Schritte auch ein Programm ausführen lassen, das Sie auf
dieser Seite
finden.
- Hinweise für die Behandlung des Problems mit Mozilla unter Linux/Unix finden Sie hier.
- Falls Sie einen MacIntosh-Computer benützen, müssen Sie
in Ihrem Browser
"MacRoman" bzw. "Western(MacRoman)" als Document Encoding (unter View)
einstellen. Ansonsten
werden die mathematischen Symbole nicht richtig dargestellt
(Detailinformation).
- Ein kleiner Test: Links sehen Sie die von Ihrem Browser dargestellten
Symbole, rechts davon ein graphisches Bild, das Ihnen zeigt, wie
die Symbole aussehen sollten.
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j = 1
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x j = |
1 - x n+1
1 - x
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| So stellt Ihr Browser die Symbole dar. |
So sollten die Symbole aussehen. |
Stimmen die Symbole im Großen und Ganzen
überein? Dann hat Ihr System den Test bestanden.
Falls dies nicht der Fall ist, lesen Sie bitte noch einmal die vorgehenden Punkte!
Falls sich das Problem nicht beheben läßt, bitten wir um
Rückmeldung.
Falls die Schriftgrößen gröblich nicht übereinstimmen: siehe den
obigen Punkt Welche Schriftgröße?
- Die Texte der mathematischen Hintergründe sind gewöhnliche
Web-Dokument und können als solche ausgedruckt werden.
Einige Kombinationen Browser/Drucker kommen mit längeren
Web-Seiten nicht gut zurecht. Falls Ihr
Drucker manche Dokumente unvollständig ausdruckt, gehen Sie - falls vorhanden - auf
die Option Print Preview (im File-Menü), blättern Sie alle
Druckseiten in der Vorschau durch und drucken Sie das Dokument dann
aus. Das hilft in vielen
Fällen.
Puzzles zum Selbermachen, interaktive Tests und Unterrichtsvorschläge
- Leider stellen manche Browser die Puzzles mit kleineren Fehlfunktionen dar,
die allerdings durch einen kleinen Trick in der Bedienung
umgangen werden können. (Darauf werden Sie automatisch hingewiesen,
wenn Sie ein solches Puzzle in einem Mozilla-verwandten Browser aufrufen).
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